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Editorial

»» Für die Entwicklungspolitik bleibt noch viel zu tun

Monitor

»» Mikroversicherungen könnten 3 Milliarden Menschen vor Schicksalsschlägen schützen

»» Schwarz-gelbe Entwicklungspolitik betont Eigenverantwortung und Armutsbekämpfung

»» Frankreichs ehemalige Regierungsspitze ringt mit „Angola-Gate“

»» Kurzmeldungen

Schwerpunkt

»» Afrikanische Entwicklungsdebatte schert sich kaum um die Kritik von Dambisa Moyo

»» Andrew Mwenda kritisiert die konventionellen Ansätze der Geberpolitik

»» Weniger Entwicklungshilfe bringt Afrika mehr

»» Geber halten sich in Kambodscha nicht an Aid-Effectiveness-Regeln

»» Entwicklungsforscher sollten mehr Einfluss nehmen

»» Lehren aus asiatischen Erfolgen

Tribüne

»» Bessere Wege, um den Wohlstand eines Landes zu messen

»» Jobgarantien bringen ländliche Entwicklung in Indien in Schwung

»» Wegen Weltwirtschaftskrise droht vielen Ländern neue Überschuldung

InWEnt-Forum

»» InWEnt unterstützt kommunale Entwicklungsinitiativen

»» Capacity Building und die Aid-Effecitiveness-Agenda

Debatte

»» Senegalesischer Verleger erklärt, warum Qualitätszeitungen Entwicklung fördern

»» Ein Jahr ungewöhnlicher Machtfülle von Sheik Hasina in Bangladesch

Hintergrund

Rapper Smockey

Die Rolle der Kulturschaffenden

Künstler sind meist unbequem. Sie sind oft nicht nur eitel und ehrgeizig, sie benennen auch Mängel und Probleme. Wenn sie den Nerv der Zeit treffen, prägen sie das Weltverständnis ihrer Gesellschaft.

Entwicklung & Zusammenarbeit

Aktuelle Ausgabe

Nr. 12 2009, 50. Jahrgang, Dezember 2009

GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit