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Editorial

»» Senegalesisches Museum ist eine vertane Chance

Monitor

»» Kriegsverbrechen im Kongo: Strippenzieher in Deutschland

»» Forscher beschäftigen sich mit „Decent work“

»» Sicherheitskräfte können in Afrika gefährlich sein

»» VENRO kritisiert militarisierte Afghanistanpolitik

Schwerpunkt

»» Ken Saro-Wiwas Ideen leben in Nigeria fort

»» Femrite: Schriftstellerinnen verschaffen sich in Uganda Gehör

»» Die Bedeutung internationaler Bestsellerautoren aus Indien

»» Popstar Farhad Darya über Musik, Freiheit und Diktatoren in Afghanistan

»» Das wertvolle Engagement von Kulturunternehmern in Afrika

»» Art in Africa – die Stiftung von UNESCO und Goethe-Institut

Tribüne

»» Balis Mikrofinanzinstitutionen trotzen der Weltwirtschaftskrise

»» Dirk Niebel erläutert im Interview Grundlinien seiner Entwicklungspolitik

»» Biologische Vielfalt als Querschnittsaufgabe entwicklungspolitischer Akteure

InWEnt-Forum

»» 60 Jahre Carl Duisberg Gesellschaft – InWEnt setzt Arbeit fort

»» InWEnt Alumni-Treffen erörter afrikanische Chancen in globalen Krisen

Debatte

»» Fein austarierte Macht in Kenias großer Koalition

»» Obamas widersprüchliche Guantanamo-Politik

»» Klimaschutz als Querschnittsthema der gesamten Politik

Hintergrund

Rapper Smockey

Die Rolle der Kulturschaffenden

Künstler sind meist unbequem. Sie sind oft nicht nur eitel und ehrgeizig, sie benennen auch Mängel und Probleme. Wenn sie den Nerv der Zeit treffen, prägen sie das Weltverständnis ihrer Gesellschaft.

Entwicklung & Zusammenarbeit

Aktuelle Ausgabe

Nr. 01 2010, 51. Jahrgang, Januar 2010

GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit