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Terrorismus

Wurzeln der Gewalt

von Hans Dembowski

In Kürze

Angesichts der Massaker von Paris ist es nötig, die Hintergründe islamistischer Gewalt zu verstehen. Dazu trägt E+Z/D+C bei.

Unsere unmittelbare Reaktion auf die Pariser Tragödie ist unser aktueller Blogeintrag. Seine These ist, dass die EU sich solidarisch gegenüber Flüchtlingen, die vor ISIS fliehen, verhalten sollte.

Am vorigen Wochenend hat Ute Schaeffer erläutert, wie die Medien der ISIS-Propaganda im Internet begegnen können.

Im September haben wir ein umfangreiches Dossier über den politischen Islam veröffentlicht. Es enthält alle relevanten Beiträge aus den vergangenen 24 Monaten. Einige Beiträge behandeln ISIS unmittelbar. So erläutert etwa Loay Mudhoon die weltanschaulichen Wurzeln von ISIS und Thomas Birringer  führt aus, wie die Terrormiliz vom Niedergang der Muslimbrüder profitiert. Eva-Maria Verfürth und Theresa Krinninger beschäftigten sich mit Rekrutierungsmethoden von ISIS.

Andere Beiträge hatten indirekt mit ISIS-Terror zu tun. Emmanuel Kisiangani analysiert Ostafrikas Probleme mit Al-Shabaab-Gewalt, und Maryam S. Khan fasst zusammen, wie fundamentalistische Ideologie das Selbstverständnis des pakistanischen Staates geprägt hat. Mona Naggar beschreibt das von Religionsgemeinschaften auf destruktive Weise dominierte politische System des Libanon.

Der Islam ist eine große Weltreligion. Er ist nicht von seinem Wesen her destruktiv. Dass Entwicklungsinitiativen gut daran tun, mit muslimischen Organisationen zu kooperieren, begründen Martina Sabra, Nabiela Farouq and Ulrich Nitschke.

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