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Leserbriefe

Reaktionen unserer Leser

von Wolf Dagmar
In unserer Januarausgabe haben wir Leserbriefe zum Artikel "Ein neuer Geist" von Eva-Maria Verfürth aus dem Septemberheft und zum Artikel "Stereotype überwinden" von Monika Hellstern aus der Oktoberausgabe.

Weiter wie bisher

E+Z/D+C 2013/09, S.  342 f., Eva-Maria Verfürth: „Ein neuer Geist"

Es bleibt die Frage, ob es wirklich eines High-Level-Panels in Accra bedurft hätte, um die Ergebnisse zu erzielen, die Sie zusammenfassen. Und es ist enttäuschend, dass die wirk­lichen Probleme wie Bürokratie und Korruption nicht einmal diplomatisch verbrämt Erwähnung finden. So kann man davon ausgehen, dass es post 2015 in Afrika so weitergeht wie in den fünf Dekaden davor.

Werner Wallert, Göttingen, Deutschland

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Verzerrtes ­Äthiopienbild

E+Z/D+C 2013/10, S.  362, Monika Hellstern: „Stereotype überwinden"

Wie Sie wissen, steht Äthiopien in den meisten deutschen Medien und damit für die deutsche Bevölkerung als Synonym für Armut, Dürre, Hungersnot, Krieg und so weiter. Warum gibt es keine differenzierte Berichterstattung, obwohl Äthiopien dreimal größer als Deutschland ist und nur ein kleiner Teil von Dürre und Gewalt betroffen war oder ist?

Ich frage die deutschen Me­dien, die einseitig und nur negativ über Äthiopien berichten, wie viele Flüsse und Seen Äthiopien hat, die nicht genutzt werden? Sogar die Dürregebiete haben Flüsse und Seen, und das Wasser fließt in Nachbarländer, ohne in Äthiopien genutzt zu werden. Warum berichten deutsche Medien nur über Dürren und nicht über ungenutzte Ressourcen? Wenn der Journalismus nicht besser wird, wird sich das Afrika- und Äthiopienbild in Deutschland nie ändern.

Dr. Kiros Abeselom, Dilla, Äthiopien

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