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Druckausgabe

Inhalt März-Ausgabe

von D+C / E+Z

In Kürze

Dezentrale Politik

Dezentrale Politik

Inhaltsverzeichnis der E+Z-Druckausgabe vom März mit Links zu allen Beiträgen

Editorial

Hans Dembowski:
Kontinuierliches Ringen


Monitor

Ethische Fragen im Wettstreit um Ressourcen | HWWI bewertet Entwicklungsländer als Märkte und Standorte für deutsche Mittelständler | Afrikanische Entwicklungsbank denkt über „Diaspora Bonds“ nach | Regelungsbedarf Klimaflucht | Heutzutage: Erfolg­reiche Straßenhändlerin in Sambia | Human Rights Watch: Probleme nach dem ­arabischen Frühling


Schwerpunkt: Dezentralisierung

Karim Okanla:
Benins Kommunen sind gestärkt worden – aber die Geber müssen wach bleiben

Hans-Jürgen Beerfeltz:
Hebel zur Armutsbekämpfung

Ipsita Sapra:
Indiens gewählte Dorfräte könnten noch viel mehr leisten

Christian Wuttke:
Im Perlflussdelta testet China Entwicklungsstrategien

Monika Huber und Wolfgang Kaiser:
Gemischte Gefühle in Peru: Zivilgesellschaftliche Akteure hatten sich von Dezentralisierung mehr versprochen

Kristin Hentschel und Ulrich Nitschke:
Fundament für einen neuen palästinensischen Staat

Interview mit Giovanni Allegretti:
Gute Erfahrungen mit Bürgerhaushalten weltweit


Tribüne

Korinna Horta:
Die Weltbank darf ihre Umwelt- und Sozialstandards nicht zugunsten ihres Geschäftsinteresses verwässern

Tom Frenzel, Svetla Dimitrov und Till Voigts:
Die Glory Future Model School macht vor, wie Grundschullehrer in Bangladesch richtig motiviert werden

Carolina Carias:
Dörfliches Unternehmertum kann auf dem aufbauen, was bereits vorhanden ist


Debatte

Interview mit Mark Pyman über den Militärsektor: „Transparenz ist möglich“ | Leserbrief | Kommentare über relative Gewerkschaftsfreiheit bei Foxconn in China und die französische Intervention in Mali