Entwicklung und
Zusammenarbeit

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Straßenbild in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba.

Urbane Mobilität

Äthiopiens vielversprechende Zukunft zu Fuß und per Rad

Addis Abeba ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Stadt verändern kann, wenn Zu-Fuß-Gehen und Radfahren ernst genommen werden. In den vergangenen Jahren hat die äthiopische Hauptstadt massiv in nicht motorisierten Verkehr investiert.

Teaser Front Medium
Demonstration anlässlich der 8. UN Global Road Safety Week in Gaborone, Botswana, im Mai 2025.

Urbane Mobilität

Afrikas unterschätzter Weg zu nachhaltiger Mobilität

Zu-Fuß-Gehen und Radfahren sind die günstigsten, klimafreundlichsten und inklusivsten Fortbewegungsarten in Städten, werden aber weiterhin zu wenig berücksichtigt. Angesichts der zunehmenden Motorisierung gilt es, aktive Mobilität zu schützen und auszubau

Kakaoernte in Ghana: Für die Menschen, die den Kakao anbauen, wirft der Milliardenmarkt oft nicht viel ab.

Lieferketten

Kakao nachverfolgen – vom Baum bis in den Handel

Ghana hat ein digitales System getestet, das darauf abzielt, die Lieferketten für Kakao transparenter zu machen und dem Sektor zu helfen, die Nachhaltigkeitsanforderungen der EU zu erfüllen. Auch die Landwirt*innen hoffen, davon zu profitieren.

Monthly Front
In der Digitalen Monatsausgabe 2/2026

Lebenswerte Städte

Straßenbild in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba.
Urbane Mobilität

Äthiopiens vielversprechende Zukunft zu Fuß und per Rad

Addis Abeba ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Stadt verändern kann, wenn Zu-Fuß-Gehen und Radfahren ernst genommen werden. In den vergangenen Jahren hat die äthiopische Hauptstadt massiv in nicht motorisierten Verkehr investiert.

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