Entwicklung und
Zusammenarbeit

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Viele Menschen leben nach wie vor in Geflüchtetencamps, wie hier in Mekelle, der Hauptstadt von Tigray.

Konflikt

Die lang anhaltenden Folgen des Krieges im Norden Äthiopiens

Als vor vier Jahren in Tigray im Norden Äthiopiens die Waffen schwiegen, hofften viele, dass der Frieden zurückkehren würde. Vier Jahre später ist die Realität ernüchternd. Die Erfahrungen Äthiopiens zeigen, dass das Ende eines Krieges nur der Anfang ist.

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Lager für Binnengeflüchtete in Mogadischu, Somalia, 2025.

Internationale humanitäre Hilfe

Der UN-Plan für humanitäre Hilfe in Zeiten schrumpfender Mittel

Rund zwei Drittel aller Menschen in Not erhielten 2025 keine humanitäre Hilfe, weil Gelder fehlen, der Bedarf aber steigt. Expert*innen der Welthungerhilfe analysieren den Versuch der UN, diese Lücke zu schließen.

Beschäftigung

Ein zarter, aber aussichtsreicher Trend für Somalias Unternehmerinnen

Inmitten eines fragilen wirtschaftlichen Umfelds gründen junge Somalierinnen Start-ups. Viele sichern so den Lebensunterhalt ihrer Familien, haben aber kaum Zugang zu Märkten und Finanzmitteln – auch, weil es an den richtigen staatlichen Anreizen fehlt.

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Monthly Front
In der Digitalen Monatsausgabe 3/2026

Was wird aus der humanitären Hilfe?

Lebensmittelhilfen in Kakuma stehen nun nur noch jenen Personen zur Verfügung, die vom WFP den entsprechenden Kategorien zugeordnet wurden.
Geflüchtete

In der letzten Kategorie zu landen, heißt, gar kein Essen zu bekommen

Die Kürzung internationaler Hilfsgelder stürzt Kakuma, eines der größten Geflüchtetenlager der Welt in Kenia, in eine humanitäre Krise. Die Lebensmittelrationen wurden auf einen Bruchteil des Mindestbedarfs reduziert.

Lager für Binnengeflüchtete in Mogadischu, Somalia, 2025.
Internationale humanitäre Hilfe

Der UN-Plan für humanitäre Hilfe in Zeiten schrumpfender Mittel

Rund zwei Drittel aller Menschen in Not erhielten 2025 keine humanitäre Hilfe, weil Gelder fehlen, der Bedarf aber steigt. Expert*innen der Welthungerhilfe analysieren den Versuch der UN, diese Lücke zu schließen.

Bild von Muthoni Nderitu
Humanitäre Hilfe

Dass es an Finanzierung fehlt, um Leid zu lindern, ist ein Skandal

Nur rund ein Viertel der weltweit geplanten Hilfsvorhaben waren im Oktober finanziert. Was das bedeutet, kann man unter anderem an der Grenze zwischen Tschad und Sudan beobachten: Die Weltgemeinschaft verstößt gegen ihre eigenen humanitären Prinzipien.

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In der Hindukusch-Himalaya-Region schmelzen die Gletscher
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Die ökologische Gesundheit unseres Planeten wiederherzustellen ist unerlässlich

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Um Gleichberechtigung der Geschlechter zu erreichen, gilt es Frauen und Mädchen zu stärken.

 

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