Entwicklung und
Zusammenarbeit

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Ein Khat-Verkäufer in Somalia, Kenias größtem Exportmarkt für die Pflanze.

Drogenhandel

Wie eine Drogenlobby beinahe eine Grenze wieder geöffnet hätte

Der Export von Khat bringt Kenia jährlich rund 100 Millionen Dollar ein. Profiteure hoffen, dass ihr wirtschaftlicher und politischer Einfluss endlich dazu führen wird, die seit Langem geschlossene Grenze zu Somalia dauerhaft wieder zu öffnen.

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Drogenmissbrauch ist in den städtischen Zentren Simbabwes besonders hoch, vor allem in der Hauptstadt Harare.

Rehabilitation

Ein Blick in Simbabwes umstrittene Lager für Drogenentzug

Junge Menschen in Simbabwe, die mit Sucht zu kämpfen haben, befinden sich in einer Zwickmühle zwischen nicht vorhandenen öffentlichen Einrichtungen für psychische Gesundheit und unregulierten Entzugszentren.

Die Zahl der Drogenkonsumenten ist dramatisch gestiegen.

Unsere Sicht

Im Kampf gegen Drogen macht kluge Entwicklungspolitik den Unterschied

Immer mehr Menschen weltweit konsumieren Drogen, und immer mehr sterben daran. Das Problem lässt sich allein mit sicherheitspolitischen Mitteln nicht lösen. Nötig sind vielmehr größere Investitionen in entwicklungspolitische Ansätze.

Monthly Front
In der Digitalen Monatsausgabe 11/2026

Drogen, Armut, Ausweglosigkeit

Ein Khat-Verkäufer in Somalia, Kenias größtem Exportmarkt für die Pflanze.
Drogenhandel

Wie eine Drogenlobby beinahe eine Grenze wieder geöffnet hätte

Der Export von Khat bringt Kenia jährlich rund 100 Millionen Dollar ein. Profiteure hoffen, dass ihr wirtschaftlicher und politischer Einfluss endlich dazu führen wird, die seit Langem geschlossene Grenze zu Somalia dauerhaft wieder zu öffnen.

Drogenmissbrauch ist in den städtischen Zentren Simbabwes besonders hoch, vor allem in der Hauptstadt Harare.
Rehabilitation

Ein Blick in Simbabwes umstrittene Lager für Drogenentzug

Junge Menschen in Simbabwe, die mit Sucht zu kämpfen haben, befinden sich in einer Zwickmühle zwischen nicht vorhandenen öffentlichen Einrichtungen für psychische Gesundheit und unregulierten Entzugszentren.

Die Zahl der Drogenkonsumenten ist dramatisch gestiegen.
Unsere Sicht

Im Kampf gegen Drogen macht kluge Entwicklungspolitik den Unterschied

Immer mehr Menschen weltweit konsumieren Drogen, und immer mehr sterben daran. Das Problem lässt sich allein mit sicherheitspolitischen Mitteln nicht lösen. Nötig sind vielmehr größere Investitionen in entwicklungspolitische Ansätze.

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